mein körper hat sich etwas erholt und langsam finde ich hormonell vielleicht zu meiner alten konstitution zurück, langsam langsam...
ich schlafe besser, die schweißausbrüche sind vergangenheit und die lustlosigkeit glücklicherweise auch. meinen zyklus habe ich noch nicht wieder, aber das kann werden und ich bin ganz optimitisch.
der arzt, den ich im april konsultierte, preschte mit seiner schreckensnachricht "kinderlosigkeit" zu sehr vor: ihre eierstöcke haben doch großen schaden genommen, ich habe die situation vor der behandlung wohl doch falsch eingeschätzt, es tut mir sehr leid. haben die ein mal schaden genommen, ist das wie arm ab, der wächst auch nicht wieder." -sagte der mann damals zu mir und war ganz betroffen.
nun, ein blutwert fehlte noch und als ich das zweite mal bei ihm war, klang er schon optimistischer, denn der wert bezüglich der eireserve (ja, was man alles im blut lesen kann) ist sehr gut. "es ist nicht auszuschließen, dass der zyklus von frau s. doch irgendwann wieder eintritt". das kannn auch erst in ein paar jahren sein, oder auch doch gar nicht. alles ist offen. nachdem er das in sein diktiergerät gesprochen hatte, grinste ich und beschwerte mich über die vier tage depression, die ich mir nach meinem ersten besuch gut hätte sparen können.
nun denn, es kann ja nicht schaden, sich innerlich mal auf alle möglichkeiten eingestellt zu haben.
falls ein kinderwunsch bestehen sollte und aber auf natürliche art nicht erfüllbar ist, kann ich mich wieder an ihn wenden. für 10.000 euronen könnte ich mir das befruchtete ei einer fremden frau aus dem ausland einsetzen lassen...
(anmerkung: das mag alles drastisch klingen, dennoch lasse ich auf diesen arzt nichts kommen, ich halte ihn für sehr fähig, realistisch und auch trotzdem menschlich. auch hat er sich sehr viel zeit genommen und war sehr freundlich. -außerdem ist er ganz schön attraktiv.... :)
Mittwoch, 1. Juni 2011
update: haare
meine haare sind gewachsen wie blöd, dichtes lockiges dickes haar, durch welches es schwierig wurde mit den fingern hindurchzufahren. eine frisur, die vor allem nach oben wuchs und sich sträubte gegen jeglichen versuch von bändigung. hübsch war das nicht, eher lustig. ich hatte den eindruck, dass an meine neurodermitiskopfhaut kaum noch luft kam.
da ich von einer ehemaligen mitpatientin eine einladung zu einer hochzeitsfeier erhielt (die zeremonie bekommen wir leider nicht mit), beschloss ich zur friseurin zu gehen. gar nicht so einfach, spontan vor den feiertagen.
die friseurin meines vertrauens hatte keine zeit und aus lauter panik gar keinen termin nirgendwo zu bekommen, ging ich fremd und zahlte das doppelte.
nun, jetzt stehe ich da mit meiner von mir sogenannten kurzen "katalogfrisur".
die vertrauensfriseurin des weltbesten mannes, die kurzfristig zeit hatte, gab sich jede mühe und wir verstanden uns gut, aber das fremd gehen bereue ich etwas. gucke ich in den spiegel, sehe ich hübsch aus, keine frage,
-eben wie jedermann/jedefrau und mein haar verlor viel von seiner so nervenden dichte. ausdünnen wird das genannt. auch die zukünftige braut erzählte stolz am telefon, dass ihre haare ausgedünnt werden mussten, weil sie vorher aussah wie pumuckel.
ich bin mir sicher, die friseurin meines vertrauens hätte sich da etwas anderes ausgedacht, denn ausdünnen ist zu schade für den frischen nachwuchs und entspricht zudem nicht meiner individualität. zur friseurin zu gehen ist wirklichh extreme vertrauenssache, mag sie noch so nett sein. -jetzt weiß ich es auch...
da ich von einer ehemaligen mitpatientin eine einladung zu einer hochzeitsfeier erhielt (die zeremonie bekommen wir leider nicht mit), beschloss ich zur friseurin zu gehen. gar nicht so einfach, spontan vor den feiertagen.
die friseurin meines vertrauens hatte keine zeit und aus lauter panik gar keinen termin nirgendwo zu bekommen, ging ich fremd und zahlte das doppelte.
nun, jetzt stehe ich da mit meiner von mir sogenannten kurzen "katalogfrisur".
die vertrauensfriseurin des weltbesten mannes, die kurzfristig zeit hatte, gab sich jede mühe und wir verstanden uns gut, aber das fremd gehen bereue ich etwas. gucke ich in den spiegel, sehe ich hübsch aus, keine frage,
-eben wie jedermann/jedefrau und mein haar verlor viel von seiner so nervenden dichte. ausdünnen wird das genannt. auch die zukünftige braut erzählte stolz am telefon, dass ihre haare ausgedünnt werden mussten, weil sie vorher aussah wie pumuckel.
ich bin mir sicher, die friseurin meines vertrauens hätte sich da etwas anderes ausgedacht, denn ausdünnen ist zu schade für den frischen nachwuchs und entspricht zudem nicht meiner individualität. zur friseurin zu gehen ist wirklichh extreme vertrauenssache, mag sie noch so nett sein. -jetzt weiß ich es auch...
Mittwoch, 13. April 2011
das sollte doch nicht passieren...
es ist wohl so gekommen, wie es nicht kommen sollte. trotz der wechseljahresspritze, die meine eierstöcke schützen sollte, haben sie großen schaden durch die chemo genommen. damals wurde mir schon etwas gesagt von 40:60% trotz der wechseljahrespritze. zu 40 prozent würde ich nach dem ganzen krebstherapie- marathon noch kinder kriegen können. ich war überzeugt davon zu diesen 40prozent zu gehören.
nun, es kommt immer anders als man denkt und seit zwei tagen setze ich mich damit auseinander keine eigenen kinder bekommen zu können. der weltbeste mann war bisher ganz cool und sprach sofort von adoption, aber auch da stehen die chancen als brustkrebspatientin sehr schlecht, abgesehen von anderen schwierigen aspekten.
nun, kinder zu bekommen war nie ein akutes thema, aber im hinterkopf dachte ich immer "...in ca 4-5 jahren..." und mit dem weltbesten mann erst recht. wie oft haben wir uns schon über mögliche kindernamen ausgetauscht und wie oft fielen bemerkungen wie "wir machen das mit unseren kindern mal anders als..." etc. irgendwie ist es eben doch ein thema, ein zukunftsthema und jetzt müssen neue pläne wachsen.
es ist zudem nicht nur das kinderthema, sondern sozusagen der ganze zyklus hängt daran. der körper wurde in die wechseljahre versetzt. lustlosigkeit, hitzewallungen und schlaflose nächte (zur zeit zuhauf)sind also nicht mehr folgen der "schutzspritze", sondern entsprechen meinen körperlichen gegebenheiten.
nach dem brustkrebs kann wohl nie wie vor dem brustkrebs sein, körper und psyche haben dafür einfach zu viel durchgemacht.
nun, es kommt immer anders als man denkt und seit zwei tagen setze ich mich damit auseinander keine eigenen kinder bekommen zu können. der weltbeste mann war bisher ganz cool und sprach sofort von adoption, aber auch da stehen die chancen als brustkrebspatientin sehr schlecht, abgesehen von anderen schwierigen aspekten.
nun, kinder zu bekommen war nie ein akutes thema, aber im hinterkopf dachte ich immer "...in ca 4-5 jahren..." und mit dem weltbesten mann erst recht. wie oft haben wir uns schon über mögliche kindernamen ausgetauscht und wie oft fielen bemerkungen wie "wir machen das mit unseren kindern mal anders als..." etc. irgendwie ist es eben doch ein thema, ein zukunftsthema und jetzt müssen neue pläne wachsen.
es ist zudem nicht nur das kinderthema, sondern sozusagen der ganze zyklus hängt daran. der körper wurde in die wechseljahre versetzt. lustlosigkeit, hitzewallungen und schlaflose nächte (zur zeit zuhauf)sind also nicht mehr folgen der "schutzspritze", sondern entsprechen meinen körperlichen gegebenheiten.
nach dem brustkrebs kann wohl nie wie vor dem brustkrebs sein, körper und psyche haben dafür einfach zu viel durchgemacht.
Samstag, 22. Januar 2011
neues jahr neues glück
nun, mal sehen was dieses jahr mit sich bringt.
ich für meinen teil fahre erst mal zur kur, sprich anschlussheilbehandlung. so kurbedürftig fühle ich mich derzeit zwar nicht, dennoch musste ich silvester festellen, nicht fit zu sein. kurz mal zu zwei songs abgerockt und schon war ich fix und fertig, -keine kondition.
mehr gibt es derzeit nicht zu berichten, die herceptingabe nervt nach wie vor, die flexüle wird von der ärztin immer in die hand gestochen und nach mehrmaligen versuchen läuft es auch. das ganze tut sehr weh und ich fühle mich währenddessen wehleidiger als je zuvor und entsprechend merckere ich jedesmal über die situation wie ein rohrspatz.
ansonsten läuft mein leben wieder in geregelteren bahnen und ich bin ganz froh darüber.
die haare müssen manchmal schon mit wachs oder gel gebändigt werden... :)
ich für meinen teil fahre erst mal zur kur, sprich anschlussheilbehandlung. so kurbedürftig fühle ich mich derzeit zwar nicht, dennoch musste ich silvester festellen, nicht fit zu sein. kurz mal zu zwei songs abgerockt und schon war ich fix und fertig, -keine kondition.
mehr gibt es derzeit nicht zu berichten, die herceptingabe nervt nach wie vor, die flexüle wird von der ärztin immer in die hand gestochen und nach mehrmaligen versuchen läuft es auch. das ganze tut sehr weh und ich fühle mich währenddessen wehleidiger als je zuvor und entsprechend merckere ich jedesmal über die situation wie ein rohrspatz.
ansonsten läuft mein leben wieder in geregelteren bahnen und ich bin ganz froh darüber.
die haare müssen manchmal schon mit wachs oder gel gebändigt werden... :)
Freitag, 17. Dezember 2010
krebskater und so
so ist das einfach, ich habe einen krebskater, ich sehe sylvie van der vaart und mir kommen die tränen. ich habe mitleid mit mir und komme mir vor wie jemand, der aus dem krieg kommt und nach all den kämpfen und anstrengungen jetzt erst realisiert, was er durchgemacht hat.
trotz allem haben der weltbeste mann und ich auch immer was zu lachen und so liegen im leben halt lachen und weinen nah beieinander.
die letzte bestrahlung habe ich heute hinter mich gebracht, ende januar folgt die anschlussheilbehandlung.
das herceptin bekomme ich doch noch alle drei wochen bis juli/august nächsten jahres. das herz muss dabei immer gecheckt werden und mit den ersten nachsorgeterminen ist das nächste jahr arztmäßig schon wieder geplant.
zudem habe ich mich dazu entschieden prüfen zu lassen, ob ich genetisch belastet bin (für erkrankte frauen unter 36 wird dies sehr empfohlen). sollte das zutreffen, müssten neue überlegungen angestellt werden, ob die zweite brust auch abgenommen und die eierstöcke und die gebärmutter entnommen werden sollten, womit man das risiko einer neuerkrankung stark minimieren könnte.
nun, es ist zwar nicht so schön sich damit zu befassen, aber den kopf in den sand zu stecken und eventuell später böse überrascht zu werden, ist ja noch blöder.
schließlich wäre ein negatives testergebnis ja ein grund zur ausgelassenen freude und zum feiern!
trotz allem haben der weltbeste mann und ich auch immer was zu lachen und so liegen im leben halt lachen und weinen nah beieinander.
die letzte bestrahlung habe ich heute hinter mich gebracht, ende januar folgt die anschlussheilbehandlung.
das herceptin bekomme ich doch noch alle drei wochen bis juli/august nächsten jahres. das herz muss dabei immer gecheckt werden und mit den ersten nachsorgeterminen ist das nächste jahr arztmäßig schon wieder geplant.
zudem habe ich mich dazu entschieden prüfen zu lassen, ob ich genetisch belastet bin (für erkrankte frauen unter 36 wird dies sehr empfohlen). sollte das zutreffen, müssten neue überlegungen angestellt werden, ob die zweite brust auch abgenommen und die eierstöcke und die gebärmutter entnommen werden sollten, womit man das risiko einer neuerkrankung stark minimieren könnte.
nun, es ist zwar nicht so schön sich damit zu befassen, aber den kopf in den sand zu stecken und eventuell später böse überrascht zu werden, ist ja noch blöder.
schließlich wäre ein negatives testergebnis ja ein grund zur ausgelassenen freude und zum feiern!
Sonntag, 28. November 2010
gesundheitsstundenplan und andere neuigkeiten
seit einigen wochen ist mein studenplan recht voll. jeden tag bestrahlung (die klinik ist eine stunde von mir entfert), zwei mal in der woche physiotherpie, dann noch selbsthilfegruppe, mal ein gespräch mit einer ärztin, ein echotermin, blutabnahme, alle drei wochen noch herceptingabe...ich bin voll und ganz damit beschäftigt wieder gesund zu werden.
die haare wachsen wieder und seit vier wochen gehe ich ohne tuch (draußen natürlich mit mütze). laut freunden ziehe ich blicke auf mich, aber das ist mir egal.
des weiteren genieße ich meine augenbrauen, von denen ich denke, dass sie die von herrn waigel noch übertreffen werden.
auch der anblick meiner wimpern ist sehr erfreulich.
-zum schminken sind sie jedoch noch zu kurz.
schon im krankenhaus nach der op fingen sie an zu wachsen, ganz hell blond. da konnten die anderen noch nichts erkennen, während schon ich mehrere male am tag in den spiegel schaute und jeden mikrometer beobachtete und feierte. -yes, du kriegst wieder wimpern!
ich muss gestehen selbst das wachstum meiner beinhaare lässt mich erfreut lächeln. (-die kommen mir erst mal nicht ab!)
bald entscheidet sich wann und wo die ahb (anschlussheilbehandlung)stattfinden wird und danach bleibt nur noch die dreiwöchentliche herceptingabe, die ich mindestens bis zum april bekommen werde. da ich meinen port los bin, wird es leider jetzt schon problematisch mit dem finden von venen... die sind genauso "fed up" von der piekerei wie ich. aber das herceptin ist sehr wichtig. meine vermutung ist, dass die menschen vor der entwicklung und zulassung dieses medikamentes (ca. 2006) eine sehr viel geringere überlebenschance hatten als heute. also ein hoch auf die forschung!
die bestrahlung an sich vertrage ich gut, fast keine nebenwirkungen, bis auf neurodermitisschübe, -das übliche eben.
was den neuen busen betrifft, naja, das ist eine sache für sich. optisch ist er gut gelungen und alle die ihn gesehen haben sind begeistert. dennoch, ich hatte es mir leichter vorgestellt ihn in mein körperbild und körperempfinden zu integrieren. dass sich dieser neue körperteil auch noch ganz taub anfühlt macht die sache nicht leichter. nun wahrscheinlich braucht das alles einfach ein wenig zeit und geduld.
anfangs, nach der entlassung aus dem krankenhaus ging ich auch davon aus, dass bald alles wieder so wird wie vor der krankheit, dem ist aber nicht so. der schock krebs gehabt zu haben sitzt doch tief und während die körperlichen leiden im grunde überwunden sind, meldet sich jetzt ab und zu die seele, die das alles noch etwas verarbeiten muss. auch die angst vor einem rezidiv spielt da eine rolle.
dennoch im grunde geht es mir sehr gut. ich schätze mich glücklich alles -trotz vieler widerstände- so hervorragend überstanden zu haben und ich muss sagen in dieser hinsicht sehr stolz auf mich und den weltbesten mann zu sein. wir haben das super gemeistert!
die haare wachsen wieder und seit vier wochen gehe ich ohne tuch (draußen natürlich mit mütze). laut freunden ziehe ich blicke auf mich, aber das ist mir egal.
des weiteren genieße ich meine augenbrauen, von denen ich denke, dass sie die von herrn waigel noch übertreffen werden.
auch der anblick meiner wimpern ist sehr erfreulich.
-zum schminken sind sie jedoch noch zu kurz.
schon im krankenhaus nach der op fingen sie an zu wachsen, ganz hell blond. da konnten die anderen noch nichts erkennen, während schon ich mehrere male am tag in den spiegel schaute und jeden mikrometer beobachtete und feierte. -yes, du kriegst wieder wimpern!
ich muss gestehen selbst das wachstum meiner beinhaare lässt mich erfreut lächeln. (-die kommen mir erst mal nicht ab!)
bald entscheidet sich wann und wo die ahb (anschlussheilbehandlung)stattfinden wird und danach bleibt nur noch die dreiwöchentliche herceptingabe, die ich mindestens bis zum april bekommen werde. da ich meinen port los bin, wird es leider jetzt schon problematisch mit dem finden von venen... die sind genauso "fed up" von der piekerei wie ich. aber das herceptin ist sehr wichtig. meine vermutung ist, dass die menschen vor der entwicklung und zulassung dieses medikamentes (ca. 2006) eine sehr viel geringere überlebenschance hatten als heute. also ein hoch auf die forschung!
die bestrahlung an sich vertrage ich gut, fast keine nebenwirkungen, bis auf neurodermitisschübe, -das übliche eben.
was den neuen busen betrifft, naja, das ist eine sache für sich. optisch ist er gut gelungen und alle die ihn gesehen haben sind begeistert. dennoch, ich hatte es mir leichter vorgestellt ihn in mein körperbild und körperempfinden zu integrieren. dass sich dieser neue körperteil auch noch ganz taub anfühlt macht die sache nicht leichter. nun wahrscheinlich braucht das alles einfach ein wenig zeit und geduld.
anfangs, nach der entlassung aus dem krankenhaus ging ich auch davon aus, dass bald alles wieder so wird wie vor der krankheit, dem ist aber nicht so. der schock krebs gehabt zu haben sitzt doch tief und während die körperlichen leiden im grunde überwunden sind, meldet sich jetzt ab und zu die seele, die das alles noch etwas verarbeiten muss. auch die angst vor einem rezidiv spielt da eine rolle.
dennoch im grunde geht es mir sehr gut. ich schätze mich glücklich alles -trotz vieler widerstände- so hervorragend überstanden zu haben und ich muss sagen in dieser hinsicht sehr stolz auf mich und den weltbesten mann zu sein. wir haben das super gemeistert!
Montag, 11. Oktober 2010
kurze meldung aus dem krankenhaus
die op ist gut verlaufen und meine klappe war nach dem aufwachen gleich wieder groß:
-was? ich lieg ja schon so lange im aufwachraum, das geht aber nicht, ich will auf station! ach und die wundbeutel müssen ja doch versteckt werden, sonst fällt mir mein besuch noch aus den latschen!
nun verweile ich schon seit einer woche im krankenhaus, meine wundbeutel bin ich alle los, auf der nichtoperierten seite kann ich auch schon schlafen und die schmerzen sind gering geworden. auch physiotherapeutisch mache ich fortschritte.
einen kleinen rückschlag gab es heute jedoch: eine entzündung an der prothese. also muss wieder ein antibiotikum her und wieder bekomme ich infusionen. ich muss gestehen, langsam habe ich keine geduld mehr, aber das ändert ja nun auch nichts, also zähne zusammen gebissen und durch.
schlussendlich wird zum glück ja doch alles immer gut!
-was? ich lieg ja schon so lange im aufwachraum, das geht aber nicht, ich will auf station! ach und die wundbeutel müssen ja doch versteckt werden, sonst fällt mir mein besuch noch aus den latschen!
nun verweile ich schon seit einer woche im krankenhaus, meine wundbeutel bin ich alle los, auf der nichtoperierten seite kann ich auch schon schlafen und die schmerzen sind gering geworden. auch physiotherapeutisch mache ich fortschritte.
einen kleinen rückschlag gab es heute jedoch: eine entzündung an der prothese. also muss wieder ein antibiotikum her und wieder bekomme ich infusionen. ich muss gestehen, langsam habe ich keine geduld mehr, aber das ändert ja nun auch nichts, also zähne zusammen gebissen und durch.
schlussendlich wird zum glück ja doch alles immer gut!
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